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Strassenbepflanzung von einst wird zum Problem

Zur Diskussion im Bauausschuss über denUmgang mit Alleen und einzelnen Bäumen im Straßenraum des Ortes machte die Fraktion der Freien Wähler folgende Anmerkungen:

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass die Verkehrssicherheit erste Priorität haben
muss. Dort wo Bäume aufgrund von Alter, Fäulnis oder durch Baumaßnahmen zerstörtem Wurzelwerk umzustürzen drohen oder größere Mengen Totholz abwerfen, muss dringend gehandelt werden. Dies gilt auch für Bereiche, wo das Wachstum der Wurzeln Gehsteige schwer begehbar machen und Randsteine und Grundstückseinfriedungen anheben. Um hier tätig werden zu können, ist aus unserer Sicht keine Änderung der Baumschutzverordnung
erforderlich. Alle notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der kommunalen
Verkehrssicherungspflicht sind darin abgedeckt.
Leider wurden vor Jahrzehnten Baumsorten gepflanzt, deren Wuchs und Haltbarkeit nicht
in jedem Fall für Alleen geeignet sind. Heute gibt es geeignetere Sorten. Wir können uns
einen schrittweisen Austausch in den Alleen durchaus vorstellen. Zum Beispiel in der
Fritz-Müller-Straße wäre es konsequent, jeden zweiten Baum zu fällen und durch
einen ähnliche Züchtung mit kleinerem Wuchs zu ersetzen. Nach z.B. fünf Jahren
müsste dies dann nochmals getan werden. Auf dies Weise könnte man die Alleen in
GaPa Zug um Zug verjüngen ohne deren schöne Optik durch radikalen Kahlschlag
jemals aufgeben zu müssen.