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Schutzschirm und mehr Rente für Mütter

Sehr geehrte Redaktion,

es wurde langsam wirklich Zeit, dass sich der VdK bei der Mütterrente zu Wort meldet. Lt. Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland darf niemand wegen seines Geschlechts, seiner Rasse, seiner Konfession usw. benachteiligt werden. Das aber wird Müttern mit vor 1992 geborenen Kindern zugemutet. Das kann nun wirklich nicht sein, denn die älteren Mütter haben - im Gegensatz zu heute - ihre Kinder mit so gut wie keiner staatlichen Unterstützung (außer minimalem Kindergeld ) erzogen. Diese eklatante Ungleichbehandlung ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und "stinkt zum Himmel".

Das dafür erfordliche Geld des Finanz-Ministeriums kann locker bei:

a) klammen EU-Ländern und
b) bei den von Herrn Schäuble niemals erwähnten Entnahmen der DRV für Fremdleistungen

eingespart werden. Der Finanzminister spricht immer nur von ca. 12 Mrd. Zuschuß für die DRV - nie jedoch davon, dass bisher mindestens 800 Mrd. für Fremdleistungen aus der DRV entnommen wurden, was bereits bei Konrad Adenauer zwecks Gründung der Bundeswehr begann. Bei der zu fordernden Gleichbehandlung der Mütter, d. h. Anrechnung der Erziehungszeiten von drei Jahren für alle würde diese Vorgehensweise selbstverständlich auch die Altersarmut eindämmen.

Fazit: Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern wehrt Euch! Ihr seid nicht schlechter zu stellen als solche,
die nach 1992 Kinder geboren haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Christl Bredow